Sachbearbeitung strategisches Bildungsmanagement

Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld liegt im Südosten des Bundeslandes Sachsen-Anhalt an den Flüssen Elbe und Mulde, zwischen der Dübener Heide und dem Fläming sowie im nördlichen Teil der Metropolregion Mitteldeutschland. In die Bundeshauptstadt Berlin oder den Ballungsraum Halle/Leipzig bietet die Region hervorragende Anbindungen, ob per Bahn oder Auto. Die Naturparks Dübener Heide und Fläming, das Biosphärenreservat Mittelelbe und die Goitzsche-Seenlandschaft sind Orte der Ruhe, des Erlebens und der Erholung. Etwa 160.000 Menschen leben hier und es dürfen gern noch mehr werden, denn es lässt sich gut leben in Anhalt-Bitterfeld. In unserem Landkreis fahren Kinder mit der Schüler-Regio-Card kostenlos Bus. Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in der Kreisstadt Köthen (Anhalt) und Nebenstandorten in Zerbst/Anhalt und Bitterfeld-Wolfen ist eine der größten Arbeitgeberinnen Anhalt-Bitterfelds. Mehr Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage oder Facebook-Seite.

 

Öffentliche Stellenausschreibung

 

Beim Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist in der Stabsstelle strategisches Bildungsmanagement schnellstmöglich die Personalstelle

 

 

Sachbearbeitung strategisches Bildungsmanagement (m/w/d)

 

 

befristet bis zum 31.10.2028 in Vollzeit zu besetzen. Der Einsatzort ist derzeit Bitterfeld.

 

Es handelt sich hier um eine befristete Vollzeitstelle, welche im Rahmen einer Projektförderung für das Bundesprogramm Strategische Regionalentwicklung (RegioStart) vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert wird. Eine Verlängerung der Beschäftigung bzw. eine unbefristete Weiterbeschäftigung wird geprüft und angestrebt.

 

Aufgabenschwerpunkte:

 

Erstellung eines Strategischen Regionalentwicklungskonzeptes für die nächsten 10 bis 15 Jahre mit dem Ziel der ganzheitlichen Stärkung und Weiterentwicklung der regionalen Bildungslandschaft in Kooperation mit der Wirtschaft

·        Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik und Aufbau eines ganzheitlichen Prozesses zur nachhaltigen Konzeptionierung

·        Erarbeitung von handlungsorientierten Konzepten zur Gestaltung von Bildungsübergängen sowie Lebensumbrüchen

·        Gestaltung von Gelingensbedingungen für lebenslanges Lernen im Kontext betrieblicher Weiterbildung, um eine langfristige Fachkräftesicherung zu ermöglichen

·        Durchführung einer Regionalanalyse zur zukunftssicheren Integration von Bildung und Weiterbildung in die kommunale Bildungslandschaft

·        Grundsatzentscheidungen für die Erarbeitung eines kommunalen Bildungsmonitorings und laufende Begleitung der Umsetzung in Bezug auf die Datenerhebung, der Datenhaltung, der Datenanalyse und der Datenpflege

·        Priorisierung der dringendsten Herausforderungen der Region, insbesondere im Bereich der Bildungs- und Arbeitsmarktintegration

·        Entwicklung von Handlungsstrategien und Projekten

·        Definition von Ursachen für Ausbildungs- und Studienabbrüchen

·        Entwicklung von Maßnahmen zu Integration junger Menschen in Ausbildung und

Beruf

·        Entwicklung von nachhaltigen Maßnahmen zur Optimierung des Überganges Schule-Beruf/Studium

·        Bündelung der Erkenntnisse aus vorangegangenen Analysen

·        Prüfung der Wirksamkeit bestehender Initiativen etwa zur Berufsorientierung oder zur Ausbildungsbegleitung

·        Intensive Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren aus Bildungseinrichtungen, Wirtschaft, Kammern, Vereinen und soziale Träger

·        Bildung eines Begleitgremiums zur systematischen Einbindung in dem gesamten Entwicklungsprozess

·        Initiierung von eigenen Workshops und Dialogformaten zur aktiven Einbindung der relevanten Akteure und Organisation von Workshops und anderen Formaten durch

externe Dienstleister

·        Regelmäßige Berichterstattung in den politischen Gremien

·        Entwicklung neuer Kooperationsmodelle und/oder Anpassung bestehender Beratungs- und Unterstützungsstrukturen

·        Zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit

·        Umfassende Projektdokumentation und Erarbeitung von Ergebnisberichten

 

Anforderungsprofil:

  •  abgeschlossenes grundständiges Studium der Fachrichtungen Sozialwissenschaften, Bildungswissenschaften, Pädagogik oder vergleichbarer Abschluss
  • Führerscheinklasse B und die Bereitschaft zur Nutzung des privaten PKW für dienstliche Zwecke

 

wünschenswert:


  • Erfahrung in Bildung und Transformation
  • Lokale Kenntnis des Landkreises
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise
  • Methodenkompetenz und Umsetzungsstärke
  • Sicheres Auftreten, Durchsetzungsvermögen und Kommunikationsfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft
  • Resilienz und ein hohes Maß an Verantwortungsbereitschaft
  • Strategiekompetenz und Lösungsorientierung
  • Teamfähigkeit

 

Es handelt sich um eine befristete Vollzeitstelle, die mit der Entgeltgruppe E 11 TVöD (TVöD/VKA-Tarifbereich Ost) bewertet ist.

 

Für nähere Auskünfte und Rückfragen steht Ihnen die Stabsstellenleiterin, Frau Scheffler, unter der Telefonnummer 03496/601101 gern zur Verfügung.


 

Wir bieten Ihnen:

 

  • eine betriebliche Altersversorgung über den Kommunalen Versorgungsverband Sachsen- Anhalt (KVSA)
  • ein betriebliches Gesundheitsmanagement
  • flexible Arbeitszeitregelung
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Vielseitigkeit, Verantwortung und Gestaltungsspielraum innerhalb Ihres Aufgabenbereiches

                                              

Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld begrüßt alle Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, kultureller Herkunft, Behinderung, Religion und Lebensweise.

Schwerbehinderte Bewerber/- innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Bitte bewerben Sie sich bis zum 15.05.2026 über unser Bewerberportal.

Dies finden Sie unter: https://www.anhalt-bitterfeld.de/de/stellenangebote1.html

Oder senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen im PDF-Format an stellenausschreibung@anhalt-bitterfeld.de.

 

Hinweise:

Alle Kosten, die im Zusammenhang mit einem Vorstellungsgespräch entstehen, werden nicht übernommen.

Die Bearbeitung der Bewerbung kann längere Zeit in Anspruch nehmen. Es werden keine Zwischennachrichten ausgefertigt.

 

 

Grabner

Landrat

 

 

 

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